Thymustherapie


Die Thymusdrüse ist gewissermaßen das Gehirn der Abwehr und dient zur Schulung der im Knochenmark entstehenden T-Lymphozyten, die ihre Fähigkeit zur Schadstofferkennung erst durch die Thymusdrüse erlernen. Die Thymusdrüse schrumpft ab dem 15. Lebensjahr und hat mit 30 J. nur noch ein Viertel ihres Gewichtes. Dementsprechend wird der Körper mit zunehmendem Alter anfälliger für Krankheiten.

 

Durch die Behandlung mit Thymus-Extrakten kann das Immunsystem regeneriert und gestärkt werden. Erkältungskrankheiten und andere häufige Erkrankungen können so vermieden oder abgemildert und verkürzt werden. Bei den immer mehr zunehmenden Allergien reagiert das Immunsystem aggressiv gegen an sich harmlose Substanzen wie beispielsweise Pollen oder Erdbeeren oder gar gegen den eigenen Körper. Die Folge sind Autoimmunerkrankungen oder im harmloseren Fall "nur" Heuschnupfen. Thymusextrakte können das Immunsystem modulieren und allergische Reaktionen mildern. Das Allgemeinbefinden wird somit gebessert. Krebs ist nach neueren Erkenntnissen ein Problem des Immunsystems, das normalerweise in der Lage ist, entartete Zellen zu erkennen und zu vernichten. Ist die Abwehr geschwächt, können sich Tumorzellen leichter ausbreiten. Der Krebs selbst schwächt das Immunsystem und auch die meist erfolgende Operation, Bestrahlung und Chemotherapie schwächen die Abwehr. 

 

Thymus hilft, den Körper in seinem Kampf gegen den Krebs zu unterstützen, die Abwehrkraft sowie Befinden und Lebensqualität zu steigern. Rheuma gehört teilweise zu den Autoimmunerkrankungen, bei denen sich der Körper gegen sein eigenes Eiwei wendet. Thymusextrakte helfen den Lymphozyten wieder zu lernen, fremde von körpereigenen Substanzen zu unterscheiden. Auf diese Weise werden die Begleiterscheinungen rheumatischer Erkrankungen, wie Schwellung und Rötung und Schmerzen gelindert. Quelle: www.klaus-john.de/thymus.htm