Therapeutisches Klettern


Die Einsatzmöglichkeiten des therapeutischen Kletterns erstrecken sich vom psychologischen über den neurologisch- orthopädischen bis in den pädiatrischen Bereich. Es gibt zwei Hauptanwendungsbereiche: 1. Angst-Blockaden, Entwicklungs,- Aufmerksamkeits- und Persönlichkeitsstörungen: In einer behutsamen Annäherung an das Wesen der Angst werden beim therapeutischen Klettern mentale Techniken erlernt, die dabei helfen, ein neues Selbstbewusstsein aufzubauen. 2. Bewegungs- und Gelenkfunktionsstörungen: Sinn und Ziel des Therapeutischen Kletterns ist es, die Koordination, Konzentration und Beweglichkeit gezielt zu fördern. Besonders Büromenschen, die ihren Rücken und Nacken stark einseitig belasten, oder Menschen mit Beckenschiefstand und Muskelverkürzungen kann mit speziellen Übungen geholfen werden.