Biomechanische Stimulation (BMS)


Die Biomechanische Stimulation ist eine Form des Fitnesstrainings und wurde 1978/79 in Russland vom Biomechaniker und Physiker Prof. Dr. Vladimir Nazarov entwickelt. In der damaligen Sowjetunion wurde diese neue Art der Therapie zuerst im Leistungssport eingesetzt. Man erkannte sehr schnell, dass eine Behandlungszeit von nur wenigen Minuten die herkömmlichen Trainingserfolge bei weitem übertraf. Die BMS ist die physiologische Nachbildung natürlicher Muskelarbeit. Das heißt, Muskeln werden in Längsschwingung gebracht, wie sie sonst bei selbständiger, maximaler Anspannung von selbst entsteht. Dies geschieht bei der BMS auf rein mechanischem Wege und funktioniert ohne eigene körperliche Anstrengung. Im Unterschied zu allen bisher bekannten Vibrationsmethoden werden bei der BMS die (in Amplitude und Frequenz genau definierten) Schwingungen in Längsrichtung zur Muskelfaser und auf gespannte oder gedehnte Muskulatur übertragen. Der Muskel wird -entsprechend seiner individuellen, von Härte, Masse und Länge abhängigen Eigenfrequenz- in mechanische Resonanz gebracht.

Therapeuten, die Biomechanische Stimulation (BMS) anbieten:
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