Therapeutisches Boxen


Therapeutisches Boxen ist konzipiert als ein Angebot für KlientInnen, die unter starker innerer Anspannung leiden und in ihrer Therapie oder in ihrer Einrichtung mit Fachpersonal am Thema Wut arbeiten und sich damit auch körperlich auseinandersetzen wollen. Es handelt sich hierbei NICHT um ein sportliches Boxtraining.

Durch das angeleitete 1:1 Training werden gezielt Stress, Wut und Aggressionen abgebaut. Neben der körperlichen Aktivierung ist die Reduktion der körperlichen Anspannung das Ziel. Es können Entwicklung und Verbesserung der Körperwahrnehmung erreicht werden. Eine Verbesserung der Affekt- und Gefühlswahrnehmung und –steuerung kann erreicht werden, wenn der Klient stabil genug ist.

Das Training eignet sich für Jugendliche und Erwachsene und ist u.a. für folgende Bereiche geeignet:

Wahrnehmungsstörungen
Angst
Stress/Burnout
Antriebslosigkeit
Depressionen
Verarbeitung von Gewalterfahrungen
Verarbeitung von Wuterfahrungen
Erhöhung der Frustrationstoleranz
Verbesserung des Durchhaltevermögens
Innere Anspannung
Für Menschen mit traumatischen Erfahrungen

Positive Erfahrungen:

- mit Patienten in der forensischen Psychiatrie
- Patienten mit Depressionen
- Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung
- als Anti-Aggressionstraining mit Jugendlichen, etc.

 

Text: Ulrike Angermann, Hannover

Therapeuten, die Therapeutisches Boxen anbieten:
Postleitzahlenbereich 2
Anais Abraham
21107 Hamburg
    
Postleitzahlenbereich 5
therapeuten.deM.A. Klaus Knab
Praxis für Psychotherapie
55299 Nackenheim
Integrierte Lösungsorientierte Psychologie ILP, Kognitive Verhaltenstherapie, Hypnosetherapie, Familienaufstellungen, NLP, Psychologische Beratung, Meditation, Nordic Walking, Therapeutisches Boxen, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung