Durch eine angeborene chronische Erkrankung sah ich mich schon sehr früh mit Leid, Krankheit und Tod konfrontiert. Fragen nach dem Sinn von Schmerz und Verlust, sowie des Daseins ansich wurden so wegbestimmend für mein Leben. Meine Auffassung von psychotherapeutischer Begleitung wurde von diesem Erfahrungsspektrum massgeblich geprägt.
Ich verstehe mich als eine Begleiterin, die selbst immer am lernen, erfahren und erkunden der verschiedensten Dimensionen des Lebens ist. Wie ich begleite und lehre ist zutiefst erfahrungs- und nicht Theorie orientiert. Zudem ist es mein Anliegen, Eigenverantworlichkeit zu fördern - so daß die Fähigkeit dem Leben selbst aus der eigenen Tiefe zu antworten wächst; wie auch den transpersonalen Erfahrungsraum kontinuierlich zu erweitern helfen. |