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Julia Hahn | Autogenes Training, Beziehungstherapie, Burnout-Prävention | München

therapeuten.de

Dipl.Psych. Julia Hahn

Psychotherapie-Hahn

Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Leopoldstr. 68
80802 München
Mobil: 0176/72937340
Letzte Änderung: 24. April 2017
Zusatzinfos (z.B. PDFs)  
Therapeutische Angebote
Arbeits-
schwerpunkte:
Lösungsfokussierte Kurztherapie, eignet sich besonders zum Jahreswechsel, für einen Neuanfang.

Lösungsfokussierte Kurztherapie geht davon aus, dass positive Veränderungen in komplexen Situationen auf Basis kleiner Schritte geschehen. Für diese Schritte arbeiten wir mit dem, was Sie bisher schon besser gemacht haben/ was Besserung herbeigeführt hat.

Bei Analysen also nicht die Frage “wie ist es – wie kam es dazu?”, sondern die Frage “was macht den Unterschied zwischen besser/schlechter aus?” ins Zentrum rückt. Anstelle des “theoretisch umfassend Verstehenwollens” soll das konkrete Handeln in kleinen Schritten in den Fokus geraten. Wie kann ich, was besser machen?

Die drei Grundprinzipien der Lösungsfokussierung:

“Repariere nicht, was nicht kaputt ist!”

“Finde heraus, was gut funktioniert und passt – und tu mehr davon!”

“Wenn etwas trotz vieler Anstrengungen nicht gut genug funktioniert und passt – dann höre damit auf und versuche etwas anderes!”

Die sechs Merksätze zur lösungsfokussierten “Einfachheit”

Lösungen statt Probleme: “Nicht das Problemverständnis vertiefen, sondern erkunden, wie es ist, wenn es besser ist”.

Interaktion statt isolierter Individualität: “Unser Verhalten entwickelt sich in der Interaktion mit anderen. In der Lösungsfokussierten Arbeit wird nicht über Meinungen, Glaubenssätze oder Werte diskutiert, sondern über beobachtbares Handeln”.

Beachte und nutze das, was da ist – nicht das Fehlende: “Nicht die Lücke zwischen ‘Ist’ und ‘Soll’ ermitteln, sondern das, was – wenn auch nur selten – heute bereits etwas besser ist”.

Die Chancen im Gestern, Heute und Morgen sehen: “Chancen in der Zukunft und im Heute zu überlegen, ist ein vertrauter Gedanke. Eher unüblich ist es, auch im ‘Gestern’ bewusst das zu erkunden, was sich früher bereits als Chance zeigte – um auch das zu nutzen”.

Einfache Sprache: “Statt langer, komplizierter, abstrakter und beeindruckend klingender Worte einfache Alltagsworte benutzen”.

Jede Situation als speziell sehen – keine schlecht passende allgemeine Theorie darüber stülpen: “Offen und neugierig sich jedes Mal von neuem positiv überraschen lassen”.

Die lösungsfokussierte Kurztherapie nutzt auch Teile der positiven Psychologie, also die Arbeit mit Ressourcen und Stärken und nicht mit den Schwächen. Der Kernpunkt bei dieser Arbeit ist aber vor allem, dass Sie es nicht alleine tun, sondern ich stehe Ihnen unterstützend mit der Psychoedukation, also erklären der Vorgänge im Gehirn, in Ihren Gedanken und tuen zur Seite. Denn es gibt für fast alle Handlungen eine Erklärung.

Ihr Vorteil an der Kurzzeittherapie ist die schnellere Besserung. Wir arbeiten im hier und jetzt und suchen nach Veränderungen um Sie schnell zu stabilisieren und zu stärken.

Rufen Sie mich einfach an und wir machen einen Termin aus. Ich erkläre Ihnen alles in einem unverbindlichen Kennenlernen. Ich freue mich auf Sie
Methoden:Autogenes Training, Beziehungstherapie, Burnout-Prävention, Familienberatung, Gesprächspsychotherapie, Paarberatung und -therapie, Psychologische Beratung, Psychotherapie, Traumarbeit, Verhaltenstherapie, Beratung, Coaching, Klientenzentrierte Gesprächsführung
Persönliche Vorstellung

 Wie verläuft eine Therapie?

Die meisten meiner Patienten entscheiden sich für eine Therapie, wenn der Leidensdruck, verursacht durch emotionale Probleme, zu groß wird. “Emotionale Probleme” sind dabei sehr weit gefasst. Sie beinhalten zum Beispiel Erscheinungen wie Burnout, Depressionen und Ängste (und noch viele mehr). Man zählt aber auch den “Mangel” an Bewältigungsstrategien zum Bereich der emotionalen Probleme. Eine Therapie hilft dabei, sich selbst besser kennen zu lernen. Sie hilft, die eigenen emotionalen Bedürfnisse und Wünsche zu idendifizieren. Dabei setzt man sich auch mit den eigenen Ängsten auseinander. Ziel ist, gemeinsam mit dem Therapeuten, emotionale Klarheit zu schaffen und nachhaltige Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Im Idealfall wird die Therapie voll nachhaltiger Lebensfreude abgeschlossen.

Was sind die häufigsten Gründe für Therapie?

  • Burnout
  • privater und beruflicher Stress
  • Depression
  • Ängste und Phobien
  • posttraumatische Belastungsstörungen
  • psychosomatische Beschwerden
  • Paartherapie

Wie läuft eine Sitzung ab?

Normale Therapiesitzungen dauern ca. 50 Minuten und finden einmal pro Woche statt. Es kommt aber auch vor, dass eine längere Dauer oder eine höhere wöchentliche Frequenz angebracht ist. In der ersten Sitzung findet normalerweise ein diagnostisches Vorgespräch statt. Dies hilft, einander kennen zu lernen und einen groben Therapierahmen abzustecken. In meiner Privatpraxis rechne ich ausschließlich mit privaten Krankenkassen sowie mit Zusatzversicherungen und über Rechnung ab. Unter bestimmten Voraussetzungen übernimmt die Gesetzliche Krankenkasse die Kosten, bei Fragen und Hilfen hierzu, rufen Sie mich einfach an, ich helfe Ihnen sehr gerne weiter.

Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologische Therapie?

Es gibt hier kein richtig oder falsch! Beide psychotherapeutische Richtungen haben ihre Daseinsberechtigung. Von Fall zu Fall empfiehlt sich eher die Verhaltenstherapie oder die tiefenpsychologische Therapie. In Kurzform kann der Unterschied zwischen Verhaltenstherapie und tiefenpsychologischer Therapie wie folgt beschrieben werden: Bei der Verhaltenstherapie wird sehr stark im hier und jetzt gearbeitet. Das heißt man betrachtet den jetzigen Status und nutzt diesen, um hieran die Ursachen zu erarbeiten. Man spricht manchmal auch von einer prozessuralen Psychotherapie. Es geht darum schnell die ersten Erfolge zu sehen, um den Leidensdruck zu senken. In den wöchentlichen Sitzungen werden dann Situationen aus der vorangegangen Woche analysiert. Es wird von mehreren Seiten beleuchtet und neu bewertet. Und gegebenfalls neu strukturiert. Man versucht neue Herangehensweisen zu probieren oder je nach Problem, neue Ersatzstrategien zu suchen. Stück für Stück werden so die Gedankenmuster verändert. Der Mensch lernt schnell, leider dauert das Verlernen um einiges länger. Mein Job als Therapeut ist, Ihnen aufzuzeigen, was verlernt werden sollte und wie das am besten funktioniert. Bei der tiefenpsychologischen Therapie bzw. dem tiefenpsychologischen Ansatz beginnt man mit der Betrachtung zurückliegender Ereignisse und sucht hier nach möglichen Ursachen für das heutige Störungsbild. Dies kann unter Umständen langwierig sein und einen durch viele anstrengende Gespräche führen. Verhaltenstherapie eignet sich besonders bei folgenden Problemen:

  • Depressionen (Belastungen, Erschöpfung, Lebenskrisen)
  • Stress / Burnout und berufliche Probleme (z.B. Mobbing)
  • Akute Krisensituationen nach belastenden Lebensereignissen (Trennungssituationen, Sinn- und Lebenskrisen, Beziehungsprobleme, Trauerproblematik)
  • Reaktionen auf schwere Belastungen / traumatische Ereignisse (Posttraumatische Belastungsstörungen)
  • Konflikte in der Paarbeziehung (u.a. Umgang mit seelischen Verletzungen, Schwierigkeiten oder Unzufriedenheit in der Sexualität)
  • Ängste und Panik (Phobien, Panikattacken, soziale Ängste / Unsicherheiten, Prüfungsangst, anhaltende Sorgen und Ängste)

Das ist jetzt alles sehr viel auf einmal, rufen Sie mich doch einfach an und wir sprechen über das, was Sie sich wünchen oder vorstellen. Ich freue mich auf Sie. 

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Therapeutische
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Die Glücksidee, kann man “Glücklichsein”  wirklich lernen?

Positive Psychologie

Der Begriff Positive Psychologie wurde von Martin Seligmann in die Psychologie eingeführt, die Grundideen gehen jedoch auf Antonovskys Salutogenese zurück, er untersuchte die „Entstehung“ von Gesundheit – Die Glücksidee.

Das Wesentliche der Positiven Psychologie besteht darin, dass untersucht und erforscht wird, was ein gelungenes Leben ausmacht, was den Menschen psychisch stabil macht, was ihn stärkt, was ihn glücklich macht. Der Fokus liegt also nicht – wie in der Klinischen Psychologie – auf Defiziten und Mängeln, sondern auf Ressourcen und Stärken.

Das Erfreuliche dieser Forschungsrichtung: deren Ergebnisse können wir nutzen und in unseren Alltag einbauen, um psychisch gestärkt und glücklich zu sein. Und das ist gut für Sie.
Sie haben den wichtigsten Schritt bereits getan, und sind auf Suche nach Antworten und Hilfe.
Die Veränderung beginnt bei Ihnen und ich helfe Ihnen dabei.

Sie spüren leichte – bis mittlere Verstimmungen? Finden keinen Spaß mehr an Dingen, die Ihnen früher Spaß machten?
Wachen Sie morgens auf und finden Ihre „gute Laune“ nicht wieder?

Es gibt Möglichkeiten das alles wieder zu finden. Wissenschaftliche Studien belegen, dass glücklich sein, erlernt werden kann.

Es gibt verschiedene Komponenten die ein Mensch zum glücklich sein braucht, die sind bei jedem Menschen anders gesetzt. Für viele ist es der Job, für andere die Beziehung/Ehe, wieder andere legen Ihre Priorität in den Freundes/Bekannten Kreis.

In vielen wissenschaftlichen Studien wurde aufgedeckt, dass unsere Gesellschaft immer mehr will, mehr Erfolg, mehr Geld, mehr Freunde, höhere Positionen im Job, perfekte Kinder und Ehe/Partnerschaft. Einen großen Freundeskreis. Einladungen zu tollen Events, Anerkennung in der Gesellschaft etc….

Auch das Internet suggeriert uns über Facebook und Twitter, das „unsere Freunde“ mehr Urlaub mache, öfter Essen gehen, mehr Freunde haben, einen Job machen bei denen sie ständig an den schönsten Orten der Welt sind. Wieviel dahinter steckt, weiß dann aber wirklich niemand.
Bei der Glücksidee, handelt es sich nicht um Hokos Pokus oder Esoterik, sondern es geht um ganz wissenschaftlich erwiesene Handlungen des Gehirns. Vielleicht muss man Ihnen das Glück einfach nur wieder zeigen, Ihnen erklären wie Sie glücklich werden? Wie Sie wieder zufrieden werden? Sie müssen wieder lernen sich selbst und ihre Umgebung zu akzeptieren.

Eine Mischung aus Gesprächstherapie auf verhaltenstherapeutischer Basis, Entspannungsmethoden und Gruppensitzungen soll sie zum Glück führen.

Eine Gesellschaft aus Konkurrenz, Effizienz und Individualismus
Seelisches Leid, Mangel an Selbstvertrauen und Liebe, das Gefühl nicht gebraucht zu werden, Angst zu versagen, Angst vor dem Älterwerden, nicht perfekt zu sein, seinen Besitz zu verlieren. Angst vor dem nächsten Tag vor dem Unbekannten. Vor unlösbaren Situationen. Vor neuen Herausforderungen, doch denken wir an unsere Kindheit, als uns Herausforderungen Spaß gemacht haben, und wir daran gewachsen sind.
Während unserer gemeinsamen Therapiesitzungen wollen wir genau zu diesem Gefühl wieder zurück finden. Wir schauen auf die Stärken die Sie haben, Dinge die Sie bereits geschafft haben, z.B. das Studium, Abitur, Ausbildung, Kinder groß gezogen, Auszug bei den Eltern. Alles das sind Dinge die viel Kraft und Mut kosten.

Ansätze meiner Arbeit mit Ihnen in dem sogenannten „Glückskonzept“ sind vielfältig, das ganze beruht auf der Verhaltenstherapie. Wissenschaftlich belegt und erwiesen. Dazu kommen Entspannungsübungen, Einzelsitzungen,- (ggf. Gruppensitzungen) und fernöstliche Einflüsse.
Für jeden Patienten/Klienten wird ein individuelles Konzept entwickelt. Wichtig ist dabei, dass Sie sich miteinbringen. Bei anfänglichen wöchentlichen Sitzungen, geht es vor allem darum, dass ich Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe gebe. Ich bringe Sie auf den Weg zurück, wieder glücklich, zufrieden und stressfreier durch Leben zu gehen.
Das klingt für Sie jetzt sehr salopp? Ist es aber nicht. Es geht ums umdenken und das ist gar nicht so leicht. Sie haben vermutlich eine schwere Zeit durchgemacht, stehen ständig unter Druck. Sie müssen eine perfekte Mutter sein, dazu der Haushalt, Ihr Mann erwartet eine tolle Ehefrau, dazu haben Sie auch noch einen Job? Sie hetzten durch Ihr Leben die Karriereleiter nach oben? Fühlen sich nur noch ausgelaugt? Dann kann ich Ihnen helfen draus zu finden.

Auf die Frage ob man “Glücklichsein” lernen kann, also ja man kann! Sie sind der Mittelpunkt der alles verändern kann.

Rufen Sie mich einfach an und wir vereinbaren ein unverbindliches Kennenlernen.

Weitere Aus- und
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